Betriebsmittel
Durchblick Wirtschaft :
Begriffe des EBCL-Kurs - Grundlagen von Betriebswirtschaft und kaufmännisches Rechnen
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Unter Betriebsmittel oder Arbeitsmittel versteht man alle Anlagen, Geräte, Maschinen oder sonstige sachliche Produktionsmittel, die im Arbeitssystem irgendwie daran beteiligt sind, die Arbeitsaufgabe auszuführen.
Nach der DIN 33400[1] (Oktober 1983) umfasst das beispielsweise Anlagen, Einrichtungen, Maschinen, Werkzeuge, Vorrichtungen, Betriebs- und Hilfsstoffe. Nach REFA werden Betriebs- und Hilfsstoffe nicht unter dem Begriff Betriebsmittel eingeschlossen. Diese werden dort unter dem Begriff Eingabe systematisch erfasst.
Achtung:
Der Begriff Betriebsmittel wird von dem Begriff
Betriebsstoffe
unterschieden. Als Betriebsstoff gelten im betriebswirtschaftlichen Rechnungswesen Arbeitsmittel, die bei der Herstellung von Fertigerzeugnissen in Unternehmen zur Energieversorgung und zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft der zur Produktion notwendigen Maschinen und Anlagen dienen. Im Gegensatz zu den Rohstoffen und den Hilfsstoffen gehen die Betriebsstoffe nicht als Bestandteil in die jeweiligen Endprodukte mit ein.
Zu den Betriebsstoffen gehören Erdgas, Wasser (z. B. zur Kühlung der Werkzeuge der Maschinen), elektrischer Strom, Druckluft, Benzin, Diesel, Schmieröl und andere Schmiermittel sowie Putzmittel.
Links
Wikipedia zu Betriebsmittel
Wikipedia zu Betriebsstoffe