Die Eigenkapitalquote zeigt das Verhältnis des Eigenkapitals zum Gesamtkapital in Prozent. Als Faustregel gilt, dass sie nicht unter 20 % liegen sollte, damit auch ein länger andauernder Verlust abgedeckt werden kann.
Das mathematische Spiegelbild der Eigenkapitalquote ist der Verschuldungsgrad:
Die Eigenkapitalquote beeinflußt die Bonität (= Kreditwürdigkeit) des Unternehmens bei Banken: je höher die Quote ist, desto höher ist das Vertrauen fremder Geldgeber und das Risiko einer Insolvenz ist gering. Allerdings kann eine hohe Eigenkapialquote auch fehlende Investitionsbereitschaft eines Unternehmens aufzeigen.